Historie


2017

  • Eröffnung der Gocksch Filiale in Bielefeld

2015

  • Anbau neues Gefrierhaus Umbau altes Gefrierhaus zur Kommissionier-/ und Kühlfläche

2014

  • Anbau Lager
  • IFS higher level wurde erreicht
  • Anbau der Kuddelei

2013

  • Die Schlacht-/ Zerlege-/ und Verarbeitungsbetriebe erhalten nach bestandenem Audit das IFS Zertifikat.

2010

  • Umbau der Rinderschlachthalle und Rinderkühlhäuser in Kommissionier-/ und Kühlflächen.
  • Eintritt in das Unternehmen der 4. Generation Gordon Gocksch
  • Bau des Block- Heizkraftwerkes

2005

  • Die Schlacht-/ Zerlege-/ und Verarbeitungsbetriebe erhalten nach bestandenem Audit das QS Zertifikat

2003

  • Das Unternehmen wird eine Kommanditgesellschaft und bekommt den Zusatz Gebr. Gocksch KG
  • Anbau des Verarbeitungsbetriebes Räucherei und Verpackung / Wurst

2002

  • Eröffnung der Gocksch Filiale in Bruchmühlen

2001

  • Eröffnung der Gocksch Filiale in Detmold
  • Eröffnung der Gocksch Filiale in Tevenhausen / Kalletal

2000

  • Eröffnung der Gocksch Filiale in Minden

1998

  • Anbau der Verarbeitungsbetriebe Räucherei, Verpackung und Wurstherstellung

1996

  • Söhne Gerold und Guido Gocksch treten in das Unternehmen ein

1985

  • Eröffnung des neuen Schlachthofes in der Füllenbruchstraße

1982

  • Die Gesellschaft löst sich auf und Gunter Gocksch ist alleiniger Inhaber des Unternehmens

1968

  • Gunter Gocksch und Hans-Dieter Gocksch werden eine Offene Handelsgesellschaft und heißt nun Gebr. Gocksch oHG

1963

  • Gunter Gocksch wird Inhaber des Unternehmens Otto Gocksch

1948

  • Standortwechsel von Berlin in den Städtischen Schlachthof nach Herford.
    Der Firmenname änderte sich in diesem Zuge auch in Otto Gocksch

1919

  • Otto Gocksch gründet das Familien-Unternehmen „Gocksch“ in Berlin